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CuonzTech ThinkLab
AI Engineering · Prompt Systems · Knowledge Design
Die Kunst der Vereinfachung

Weniger Hype, mehr Klarheit.
Komplexität raus, Wirkung rein.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass alles gleichzeitig passieren soll:

  • Zu viele Tools, zu viele Ideen, zu wenig Fokus.
  • Schöne Folien, aber keine klare erste Anwendung.
  • Menschen, die „irgendwie mitziehen sollen“, aber nicht wissen wie.

Hier geht es genau darum: Wir nehmen Komplexität auseinander und bauen etwas, das Teams wirklich nutzen können.

Warum

Warum Vereinfachung kein „nice to have“ ist

In KI-Projekten ist „Komplexität“ oft ein Tarnmantel für Unsicherheit. Vereinfachen heißt nicht, naiv zu werden – sondern brutal klar.

Fokus auf wenige Use Cases

Statt zehn halbgare Experimente: zwei bis drei sauber definierte Anwendungsfälle, die jemand wirklich braucht.

Weniger Spread Mehr Tiefe

Sprache, die alle verstehen

Keine Folien-Magie. Wenn Fachbereich, IT und Management nicht dasselbe meinen, ist das Projekt schon in Schieflage.

Klartext Geteiltes Verständnis

Erste Ergebnisse, dann Skalierung

Proof of Concept heißt nicht „bunte Demo“, sondern: Ein Team nutzt etwas, kommt klar damit – und will mehr.

Proof-of-Use Echte Adoption
Vorher / Nachher

Wie sich ein vereinfachtes Setup anfühlt

Die Technologie kann dieselbe sein – der Unterschied liegt in Klarheit, Regeln und Erwartungshaltung.

Vorher
  • • „Wir probieren mal alles aus, und schauen dann…“
  • • Jede:r bastelt eigene Prompts, nichts ist dokumentiert.
  • • Kein klarer Owner, kein klares Ziel.
  • • Nach drei Monaten weiß niemand, was eigentlich geblieben ist.
Nachher
  • • 2–3 Use Cases mit klarem „Warum“ und „Für wen“.
  • • Gemeinsame Prompt-Beispiele, die Teams wiederverwenden.
  • • Eine verantwortliche Rolle, klare KPIs.
  • • Ein Setup, das man in anderen Bereichen kopieren kann.
Vorgehen

Wie ich mit Teams vereinfache

Kein 3-Jahres-Programm, sondern ein schlanker Prozess, der sich in bestehende Strukturen einfügt.

Schritt 1

Inventur ohne Schuldzuweisungen

Welche Tools, Projekte und Ideen gibt es schon? Was hat funktioniert, was nicht – und warum? Ziel: Ein ehrliches Bild ohne Fingerpointing.

Schritt 2

Radikales Priorisieren

Gemeinsam definieren wir, welche 1–3 Use Cases zuerst dran sind. Der Rest kommt ins Backlog – sichtbar, aber bewusst geparkt.

Schritt 3

Vereinfachte Umsetzung

Wir reduzieren Oberfläche, Optionen und „Zauberei“, bis ein Setup entsteht, das ein normales Team im Alltag bedienen kann.

Schritt 4

Dokumentieren ohne Overkill

Kurze Playbooks, wiederverwendbare Prompts, klare Beispiele. Wenig Seiten, viel Inhalt – gern als Basis für eure interne Knowledge Base.

Einfach anfangen – mit einem Bereich.

Wenn du das Gefühl hast, dass bei euch gerade „alles gleichzeitig“ läuft, starten wir mit einem Bereich, einem Team oder einem konkreten Prozess. Der Rest wird später einfacher.

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