Fokus auf wenige Use Cases
Statt zehn halbgare Experimente: zwei bis drei sauber definierte Anwendungsfälle, die jemand wirklich braucht.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass alles gleichzeitig passieren soll:
Hier geht es genau darum: Wir nehmen Komplexität auseinander und bauen etwas, das Teams wirklich nutzen können.
In KI-Projekten ist „Komplexität“ oft ein Tarnmantel für Unsicherheit. Vereinfachen heißt nicht, naiv zu werden – sondern brutal klar.
Statt zehn halbgare Experimente: zwei bis drei sauber definierte Anwendungsfälle, die jemand wirklich braucht.
Keine Folien-Magie. Wenn Fachbereich, IT und Management nicht dasselbe meinen, ist das Projekt schon in Schieflage.
Proof of Concept heißt nicht „bunte Demo“, sondern: Ein Team nutzt etwas, kommt klar damit – und will mehr.
Die Technologie kann dieselbe sein – der Unterschied liegt in Klarheit, Regeln und Erwartungshaltung.
Kein 3-Jahres-Programm, sondern ein schlanker Prozess, der sich in bestehende Strukturen einfügt.
Welche Tools, Projekte und Ideen gibt es schon? Was hat funktioniert, was nicht – und warum? Ziel: Ein ehrliches Bild ohne Fingerpointing.
Gemeinsam definieren wir, welche 1–3 Use Cases zuerst dran sind. Der Rest kommt ins Backlog – sichtbar, aber bewusst geparkt.
Wir reduzieren Oberfläche, Optionen und „Zauberei“, bis ein Setup entsteht, das ein normales Team im Alltag bedienen kann.
Kurze Playbooks, wiederverwendbare Prompts, klare Beispiele. Wenig Seiten, viel Inhalt – gern als Basis für eure interne Knowledge Base.
Wenn du das Gefühl hast, dass bei euch gerade „alles gleichzeitig“ läuft, starten wir mit einem Bereich, einem Team oder einem konkreten Prozess. Der Rest wird später einfacher.