Master-Templates
Kompakte Copy-&-Paste-Vorlagen für typische Aufgaben. Du ersetzt Platzhalter, gibst Kontext dazu und bekommst einen brauchbaren Output statt KI-Lotterie.
Diese Seite ist kein Sammelordner für Zaubersprüche. Sie ist eine Orientierungsebene für wiederverwendbare Prompt-Systeme: erst verstehen, dann kopieren, dann im Team standardisieren. Die Templates sind der Schnellstart, die Guides erklären die Architektur dahinter.
Die Prompt-Bibliothek ist die Landkarte: Sie zeigt, wann eine kompakte Vorlage reicht und wann ein echter Workflow-Guide sinnvoller ist.
Kompakte Copy-&-Paste-Vorlagen für typische Aufgaben. Du ersetzt Platzhalter, gibst Kontext dazu und bekommst einen brauchbaren Output statt KI-Lotterie.
Die Detailseiten sind keine zweite Template-Liste, sondern Gebrauchsanweisungen: Zweck, Einsatzgebiet, Grenzen und vollständiger Prompt-Kontext.
Für komplexere Aufgaben: Reviewer, Workshop-Assistenten, Multi-Agent-Orchestrierung oder Analyse-Coaches. Hier wird aus Prompting langsam Engineering.
Der Unterschied zwischen Prompt-Müll und brauchbarer KI-Arbeit ist selten Magie. Meistens ist es Struktur. Tragisch für alle Zauberer, gut für uns.
Robuste Startmuster für einzelne Aufgaben. Keine Detail-Philosophie, kein Prompt-Roman — nur ein sauberes Arbeitsgerüst.
So nutzt Du sie: Platzhalter in eckigen Klammern ersetzen, eigenen Kontext ergänzen, Ergebnis prüfen. Bei sensiblen Daten: anonymisieren oder nur freigegebene Systeme verwenden. Ja, Datenschutz, dieses herrlich unromantische Ding.
Der Standard-Prompt für saubere Ergebnisse bei fast jeder Einzelaufgabe: E-Mail, Konzept, Analyse, Zusammenfassung oder Entscheidungsgrundlage.
[CUONZTECH MASTER TEMPLATE: TASK BRIEFING] Du bist mein strukturierter Arbeitsassistent für folgende Aufgabe: [AUFGABE IN EINEM SATZ] Ziel: [Was soll am Ende konkret entstehen?] Kontext: - Zielgruppe: [für wen ist das Ergebnis?] - Situation: [Ausgangslage / Problem / Anlass] - Tonalität: [sachlich / direkt / freundlich / professionell] - Rahmenbedingungen: [Länge, Format, Sprache, No-Gos] Input: [Hier Rohtext, Stichpunkte, Daten oder Notizen einfügen] Arbeitsweise: 1. Prüfe zuerst, ob die Aufgabe eindeutig genug ist. 2. Wenn wichtige Informationen fehlen, stelle maximal 5 präzise Rückfragen. 3. Wenn genug Kontext vorhanden ist, liefere direkt das Ergebnis. 4. Markiere Annahmen klar, statt Fakten zu erfinden. Output-Format: - Kurzdiagnose: Was ist der Kern der Aufgabe? - Ergebnis: [gewünschtes Format] - Verbesserungshinweise: 3 kurze Punkte, wie ich den Input beim nächsten Mal besser liefern kann. Regeln: - Kein Marketing-Geschwurbel. - Keine erfundenen Fakten. - Klar, verwendbar, direkt umsetzbar.
Für Aufgaben, bei denen die KI nicht nur formulieren, sondern aus einer klaren Fachrolle heraus denken soll.
[CUONZTECH MASTER TEMPLATE: EXPERT ROLE] Übernimm die Rolle eines erfahrenen [EXPERTENROLLE], der für [KONTEXT / BRANCHE / ZIELGRUPPE] arbeitet. Deine Aufgabe: [AUFGABE] Denkrahmen: - Priorisiere praktische Umsetzbarkeit vor Theorie. - Unterscheide Fakten, Annahmen und Empfehlungen. - Erkenne Risiken, blinde Flecken und typische Fehlentscheidungen. - Formuliere so, dass ein Nicht-Spezialist es versteht, ohne die fachliche Tiefe zu verlieren. Input: [ROHDATEN / NOTIZEN / ENTWURF] Liefere: 1. Fachliche Einschätzung 2. Wichtigste Risiken oder Lücken 3. Konkrete Empfehlung 4. Nächste 3 Schritte Grenzen: Wenn Informationen fehlen, frage nach. Wenn etwas unsicher ist, kennzeichne es klar.
Wenn ein Ergebnis schon da ist, aber noch riecht wie „KI hat sich bemüht“. Prüfen, härten, verbessern.
[CUONZTECH MASTER TEMPLATE: OUTPUT REVIEW] Prüfe den folgenden Entwurf kritisch und verbessere ihn: Ziel des Textes / Outputs: [WAS SOLL ERREICHT WERDEN?] Zielgruppe: [FÜR WEN IST DAS?] Entwurf: [TEXT / OUTPUT EINFÜGEN] Bewerte zuerst anhand dieser Kriterien: 1. Klarheit: Ist sofort verständlich, worum es geht? 2. Relevanz: Trifft der Inhalt die Zielgruppe? 3. Struktur: Ist die Reihenfolge logisch? 4. Präzision: Gibt es schwammige oder übertriebene Aussagen? 5. Wirkung: Klingt es glaubwürdig oder nach KI-Konfetti? Liefere danach: - Kurze Diagnose in 5 Bulletpoints - Verbesserte Version - Liste der wichtigsten Änderungen - 3 Varianten für Tonalität: sachlich, pointiert, sehr direkt Regel: Nicht einfach schöner schreiben. Erst denken, dann verbessern.
Diese Seiten erklären grössere Prompt-Patterns. Hier geht es nicht um „welcher Link passt?“, sondern um das Warum, den Ablauf und die Anpassung an echte Arbeit.
Für Rohtexte, die lesbarer, strukturierter und professioneller werden sollen — ohne weichgespülten Agentur-Schaum.
Zur Anleitung →Für Prompts, die unzuverlässig reagieren. Der Reviewer findet Lücken in Ziel, Kontext, Rollen, Regeln und Output-Format.
Zur Anleitung →Für Lern- und Workshop-Settings, in denen ein KI-Assistent durch Aufgaben, Reflexion und Ergebnisse führen soll.
Zur Anleitung →Für Prozesse, die nach Aufwand riechen. Identifiziert Reibung, Automationspotenzial und nächste sinnvolle Schritte.
Zur Anleitung →Für Aufgaben, bei denen eine einzelne KI-Rolle zu flach ist: Recherche, Analyse, Erstellung und Review als koordinierter Ablauf.
Zur Anleitung →Für strukturierte Auswertung, Mustererkennung und bessere Entscheidungen aus vorhandenen Beobachtungen oder Daten.
Zur Anleitung →Einzelne Prompts sind nützlich. Richtig spannend wird es, wenn Teams daraus eine gepflegte Bibliothek mit Rollen, Regeln, Qualitätskriterien und Versionierung machen.